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Zi-gong fragte nach dem Wesen der Regierungsgeschäfte.Der Meister sprach:„Ausreichende Nahrung und eine ausreichende Truppenstärke,dann hat das Volk Vertrauen in die Regierung.“Zi-gong sprach:„Wenn man aber keine andere Wahl hätte,als etwas von den drei Dingen aufzugeben,auf welches davon könnte man am ehesten verzichten?“Der Meister sprach:„Auf die Rüstung.“
Zi-gong sprach:„Wenn man aber keine andere Wahl hätte,als etwas von den übrigen beiden Dingen aufzugeben,auf welches davon könnte man dann am ehesten verzichten?“Der Meister sprach:„Auf die Nahrung.Von jeher müssen alle sterben.Wenn aber das Volk kein Vertrauen in die Regierung hat,so lässt sich keine Regierung errichten.“

齐景公问政於孔子。孔子对曰:『君君,臣臣,父父,子子。』公曰:『善哉!信如君不君,臣不臣,父不父,子不子,虽有粟,吾得而食诸?』
子张问政。子曰:『居之无倦,行之以忠。』
季康子问政於孔子。孔子对曰:『政者,正也。子帅以正,孰敢不正?』
季康子问政於孔子曰:『如杀无道,以就有道,何如?』(https://www.daowen.com)
孔子对曰:『子为政,焉用杀?子欲善而民善矣。君子之德风,小人之德草。草上之风,必偃。』
Fürst Jing des Staates Qi fragte Meister Kong nach den Regierungsgeschäften.Meister Kong antwortete:„Der Herrscher muss Herrscher sein,der Untertan muss Untertan sein.Der Vater sei Vater,der Sohn sei Sohn.“Der Fürst sprach:„Das ist doch gut!Denn wenn der Herrscher nicht wie Herrscher wäre und der Untertan nicht wie Untertan,der Vater nicht wie Vater und der Sohn nicht wie Sohn,hätte ich dann,obwohl ich Getreide habe,noch zu essen?“
Zi-zhang fragte nach dem Wesen der Regierungsgeschäfte.Der Meister sprach:„Im Amt nicht nachlässig und müde sein und bei der Ausführung der Politik gewissenhaft handeln.“
Ji Kangzi fragte den Meister Kong nach dem Wesen der Regierungsgeschäfte.Meister Kong antwortete:„Regieren heißt das Recht tun.Würdet Ihr selbst mit gutem Beispiel recht vorangeht,wer würde es dann wagen,sich nicht richtig zu verhalten?“
Ji Kangzi fragte den Meister Kong nach dem Wesen der Regierungsgeschäfte:„Wie wäre es,wenn man die tötet,die nicht dem Weg folgen,um denen,die auf dem rechten Weg wandeln,zu helfen,wie wäre das?“
Meister Kong antwortete:„Wenn Ihr Herrschaft ausübt,bedarf es dann des Tötens?Wenn Ihr das Gute durchsetzen wollt,so wird sich auch das Volk gut verhalten.Die Moral des Ehrbaren ist wie der Wind,die Moral des Gemeinen wie das Gras.Wenn der Wind über dem Gras weht,wird es sich beugen.“